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Bürgerbefragung Gemeindehausvorplatz: Das Ergebnis

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 

Gemeidehausvorplatz: Ergänzungen, Varianten, Änderungsvorschläge.....

·         Da das große Projekt „Gemeindezentrum“ großartig gelungen ist (Renovierung, Fenster u. Türen, Außenfassade, Dach, usw. ….), bin ich überzeugt, dass auch der letzte Punkt „Die Außengestaltung“ von den zuständigen Entscheidungsträgern praktisch und formschön gestaltet wird.

·         Zugangstrompete deshalb breiter, dass im Notfall Rettung, Feuerwehr zufahren kann. Zaunfelder nur so weit entfernen, dass niemand abstürzen kann. Die Aufstellung einer Skulptur wäre, falls leistbar, z.B. in blau, als Kontrast zum Haus, sehr wünschenswert und attraktiv

·         Ich wünsche mir eine blaue Skulptur

·         Wir haben letztlich viele Bäume verloren und sollten die angefangene Betonwüste verhindern: im Ort, im öffentlichen Raum haben wir jetzt nur einen Baum – den bei dem Brunnen (eine Kastanie). Bäume in Dorfmitte sind traditionell und außerdem gibt es im Dorf keinen öffentlichen Ort im Freien zum Sitzen. Ein Platz wo sich die Senioren treffen können, entspannen und reden: vielleicht ein Platz mit Bänken unter Bäumen.

·         Auf jeden Fall Gelegenheit zum Sitzen einplanen – eventuell für kleinere Veranstaltungen – d.h. ca. 50 Plätze. Es kann auch ein zweiter Baum gepflanzt werden, weniger Pflaster dafür mehr grün – Danke.

·         Liebes Gestaltungsteam – es würde mich freuen, wenn der Platz wieder den schattigen und einladenden Charakter bekommt, den er vor Jahrzehnten hatte, als er noch ein Gastgarten war. Für einen „gscheiten Baum“ – Dorflinde – würde ich gerne 500,-- Euro beitragen. Dazu ein Holzbankerl rundum und die Sache ist aus meiner Sicht perfekt.

·         Linde, Maroni, Apfel, Birne würden gut passen. Man könnte bei der Auswahl der Sträucher den Duft berücksichtigen. Statt einer Skulptur wären mehr Bäume im Ort wünschenswert.

·         Heimische Pflanzen sind eine sehr gute Idee – und über eine Baumbepflanzung bin ich sehr erfreut, weil in dieser kalten Zeit sehr viele Bäume umgeschnitten wurden.

·         Der Baum sollte die Landschaft in der Prigglitz eingebettet ist wiederspiegeln – kein Exot.

·         In letzter Zeit wurden viele alte Bäume umgeschnitten, aber keine neuen gepflanzt (Park hinter Hauptplatz, Kirchenplatz). Es sollen wieder neue Bäume gepflanzt werden!! Am Platz vor der Gemeinde hätten auch zwei Bäume Platz. Natürlich heimische Bäume und Sträucher!! Wenn der Klimawandel weitergeht, und Österreich die „neue Toskana“ wird, werden sich unsere Kinder und Enkelkinder über jeden Schatten der Bäume freuen.

·         Mehr Bäume – Sträucher?

·         Vor dem Gemeindehaus einen Tisch mit Bänken

·         Über Kunst kann man geteilter Ansicht sein, mir gefallen die Arbeiten der Familie Seidl nicht. Den Brunnen am Rennerplatz in Gloggnitz finde ich unpassend und hässlich. Eine Skulptur der Familie Seidl lehne ich ab.

·         Pflanzentröge vor dem Saalfenster sind zu viel.

·         Pflanzentröge vor dem Saal sind zu viel.

·         Als Ersatz für die schönen alten Bäume, die in den letzten Jahren umgeschnitten wurden, wäre ein Baum schon gut. Ein Obstbaum würde mir gefallen.

·         Eine Linde wäre schön

·         Die Skulpturen der Familie Seidl sind sehr schön in Gasteil – dort ist genügend Platz und Raum. Ich glaube nicht, dass sie beim Gemeindehaus passen / oder besonders zur Geltung kommen. Bäume und Pflanzen finde ich persönlich schöner (und viel billiger).

·         Fahrradständer, Sitzbänke sollen nicht nur schick, sondern auch bequem sein. Ein Fahrradständer wäre brauchbar. Bei den Sitzbänken auch ein bisschen auf Gemütlichkeit schauen (nicht nur Schlichtheit).

Begrünungswünsche:

Farben: Lila/blau/rose würd ich eher vermeiden und bei den Hausfarben (gelb [eher nicht direkt beim Haus], weiß, dunkelrot) + grün(!) bleiben.

1.Vorplatz

- Mauer

Material: Am besten wohl aus den Steinen, aus denen auch die hohe Mauer ist (ich nehme an, die bleibt wie sie ist),zumindest selbe Farbe, oder ähnlich (rot von hoher Mauer, grau von Pflastereung)

Bepflanzung: Baum Feldahorn, Winterlinde,Blutahorn (hätte ganzjährig die Dachfarbe), Blutbuche  – oder Elsbeere  

An der Mauer:  hohe und niedrige Pflanzen im Wechsel:

Hohe: Flieder  , Gemeiner Schneeball  ,Berberitze (stachlig!)   und Ranunkelstrauch, Alle drei Hausfarben  zum Mischen.

Mittel- Blumenstauden:

Gelber Sonnenhut (rudbeckie Golsturm), Rudbeckie cheyenne spirit, Gelbe Schafgarbe, oder Gelber Felberich (der war dort) 

Niedrige (grün): Frauenmantel, Waldsteinie, Immergrüne Polster

2.Kirchenseite:

Ein Klarapfelbaum(!!) unter dem Balkon könnte schon drinnen sein; Äpfel sind nun mal das, was für Prigglitz charakteristisch wäre. Darunter ist nur Wiese, und die hält das aus, wenn ein paar Äpfel drauf fallen. Ziel wäre außerdem, die zu essen. Kann man sammeln und je einen Korb in Gemeinde, Kindergarten und Volksschule zur Jause aufstellen – oder am Gemeindeeingang zu freien Entnahme. Oder einfach alle selber pflücken lassen – quasi als Präzendenzfall  für eine Erntefreigabe für Obstbäume (Tauschbörse). Die DEV würde Betreuung, Das wär mir echt wichtig.

Die kleinen Pflanzen könnten sein:

An der Hausseite: Blumenstauden, pflegeleicht, sonnenliebend; (rot würde die Dachfarbe auf den Boden holen), Roter Sonnenhut  oder Indianernessel, Rudbeckie cheyenne spirit. 

Vorne Grünes, Kräuterähnliches (Lavendel, Salbei, Bohnenkraut) –Lavendel wäre einheitlich mit Platz bei Brunnen oder eine kleine Hecke oder Gräser? ? Der Strauch etwas unterhalb der Regenrinne würde diese riiiiiiiiiiiiesige Hausfront optisch etwas entschärfen. Vielleicht einfach ein Spierstrauch, oder ein weißer Flieder (der auch noch wunderbar duftet, wenn man sich auf dem Bankerl niederlässt!)

3.Saalseite

Die ganz schattige Seite, eine kleine Grünfläche unter den Klofenstern bietet sich an für ein Mischung aus: Farn (ganz hinten),Hortensien weiß (dazwischen), Funkien (vorne)       4.Löffelmauer:

Als Strauch auf Grünfläche am schönsten eine Quitte (hat kaum Früchte), blüht wunderschön und wächst langsam. Früchte hängen ewig auf dem Strauch, werden gepflückt bevor sie die darunter  befindliche Wiese beschmutzen. (Argumentationslinie wie für Klarapfel: charakteristisch, Tauschoption, Betreuung)  2)Wenn das wirklich gar nicht geht, gibt es wunderhübsche Sternmagnolien. Breitkompakt wachsende Strauchmagnolie. Reicher sternförmiger weißer Blütenbesatz im März-April. Erreicht eine Höhe von 2-3 Metern. 3)Oder Winterblüher wie: Duftschneeball (gibt es ein wunderschönes Exemplar bei den Seidls im Hof). Oder Zaubernuss. Für die Bepflanzung der Löffelmauer würd ich vorschlagen: Steinginster weißer Steinbrech, Schafschwingel, Thymian  

·         Eine Streichelzoo für meine Kinder

·         Streichelzoo auf Grünfläche (Absprache mit Hr. Amtsleiter)

·         Um den Baum ein Streichelzoo wäre nett (also besser kein Fallobstbaum)

·         Erdstreifen (ist gleichzeitig Platzentwässerung) statt Blumentröge, diese trocknen rasch aus, im Abstand vom Gebäude (0,5 Meter) Erdstreifen (ev. auch mit automatischer Bewässerung).

·         3 Bäume: ein Baum vor Gemeindehaus, ein kleiner Baum oberhalb der geplanten Müllinsel neben Gemeindehaus, ein Baum statt der entfernten Linde vor dem öffentlichen WC, zusätzlich ein Strauch oder kleiner Baum vor Gemeindehaus – Grüninsel bei Zufahrt von der Straße. Eine Bank rechts neben dem Eingang ins Gemeindehaus. Blumentröge nicht notwendig wenn Baumlösung (mehr Aufwand).

o   Da ja bisher alles entschieden habt, macht weiter so. Nur verschandelt nicht mit einer Skulptur den schönen Ort.

o   An der Kirchenseite, wo eine Müllinsel integriert werden soll, kein Baum (schöner Glasbalkon) wäre sinnvoll schöne Sträucher oder Pflanzen! Auch die Saalansicht neben der Straße würde mit niederen Büschen oder Pflanzen nett aussehen! Durch diese vielen Neugestaltungen muss der DEV Arbeitsleistungen erbringen – auch in der ständigen Erhaltung, da Kosten entstehen und wir alle dran beteiligt sind! Es ist sehr schön, wenn der Platz vor dem Gemeindehaus neu gestaltet wird, aber es gibt auch rund um das Dorf noch Plätze die einiges an Pflege und Arbeit benötigen. Wir haben einen verlässlichen Gemeinderat, der schlussendlich entscheiden muss.

o   Zur Begrünung der Stützmauer straßenseitig sollte ein Blumenbeet angelegt werden. Die Höhe des Beetes sollte so gewählt werden, dass die Mauer gleich als Sitzgelegenheit (mit Holzbrettern) verwendet werden kann. Die Fassade oberhalb des Saales (Platzseitig) könnte mit Efeu so begrünt werden, dass sich die Form eines Lebensbaumes ergibt.

o   Kleine Einfahrttrompete: Trennung Verkehrs/Ruhe-Fläche. Keinen Baum: weil keine Vermosung der Fassade, keine Wurzelschäden an der Belagsoberfläche. Bewegliche Pflanzentröge mit Einbeziehung der Platzvorfläche bei Veranstaltungen.

o   Ohne Baum können auch Plätze bei Freiluftveranstaltungen geschaffen werden. Außerdem wird Laubabfall vermieden. Schade, dass keine Skizze bzgl. der Müllinsel vorhanden. Die Bepflanzungen sind o.k.

o   Ev. bei Blumenrabatten Säulen (Teleskop) einbetonieren und so ein Sonnensegel (Regenschutz) zu spannen. Unter dem Balkon und unter dem Baum ev. noch eine ebene Fläche (Terrasse) machen.

o   Wir sind ein Naturdorf. Schon lange. Heimische Pflanzen gibt es im ganzen Gemeindegebiet. Wir leben am Land. Im Städtischen Bereich kann ich den Kampf um Bäume verstehen - nicht im Dorf, wo wir von herrlichem Grün umgeben sind.

Vorplatzgestaltung Gemeindehaus

Hier können Sie die Fotomontagen in großer Auflösung herunterladen, wenn Sie auf die jeweiligen Vorschaubilder klicken:

Hier steht die Befragung als Pdf-file zum download zur Verfügung.


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